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PROJEKTE
ERZÄHLCAFE LUDWIGSKANAL
Das Erzählcafé „Ludwigskanal“ fand am 10.10.2010 im Rahmen der Sonderausstellung „Im Fluss der Geschichte - Bambergs Lebensader Regnitz“ im Historischen Museum Bamberg statt. Das Erzählcafe ist eine Kooperation der Museen der Stadt Bamberg, des Flussparadies Franken e. V. und der Kulturwerkstatt und wurde finanziell unterstützt vom Bürgerverein Bamberg Mitte e. V.
 
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ERZÄHLCAFE FISCHERZUNFT
Am 11.10.2009 fand das 2. Erzählcafé im Rahmen der Ausstellung "Im Fluss der Geschichte. Bambergs Lebensader Regnitz" im Historischen Museum Bamberg statt. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erzählten von Anglerabenteuern, Fischererlebnissen, den unterschiedlichen Traditionen und dem alljährlich stattfindenden Fischerstechen.

 
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ERZÄHLCAFE BADEKULTUR - Ein Projekt mit Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasium
Im Rahmen der Ausstellung "Im Fluss der Geschichte. Bambergs Lebensader Regnitz", die vom 25.04.-01.11.2009 im Historischen Museum Bamberg gezeigt wird, führt die Kulturwerkstatt ein Erzählcafé zum Thema Badekultur in Zusammenarbeit mit Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums durch. Zum Erzählcafé werden Menschen unterschiedlichen Alters eingeladen, die aus biographischer Perspektive Ereignisse der jüngeren Geschichte, insbesondere der Stadtgeschichte, Revue passieren lassen.

 
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ERIKA LÖBLS TAGEBUCH - Ein Projekt in Kooperation mit der Maria-Ward-Realschule
Erika Löbl wurde 1924 in Bamberg geboren und begann das Tagebuch1937 mit 13 Jahren. Sie beschreibt darin die Jugendjahre in Bamberg, den Kindertransport und ihre Schulzeit in England, sowie die Reise auf einem englischen Frachtschiff von Glasgow nach Buenos Aires im Jahre 1942 und die Weiterreise nach Ecuador. Dort fand die Wiedervereinigung mit den Eltern, die über Russland nach Mittelamerika flüchteten, statt. Das Tagebuch ist im einzigartigen Stil eines Teenagers geschrieben und sprich vor allem Jugendliche an.
Erika Löbl war Schülerin am Institut der Englischen Fräulein. Dieser Umstand stellt eine besondere Verbindung zu den am Projekt teilnehmenden Schülerinnen her und bietet die herausragende Möglichkeit, den zeitlichen Bogen von 1937 bis in das Jahr 2008 zu ziehen.
Die TeilnehmerInnen der Projekte "Jüdisches Leben in Oberfranken" und "Erika Löbls Tagebuch" erhielten 2009 den Preis für Zivilcourage von der Willy-Aron-Gesellschaft. Die Maria-Ward-Realschule erhielt u. a. für die Projektbeteiligung den 1. Snopkowsi-Preis 2010. Die Kulturwerkstatt erhielt für das Projekt den Anerkennungspreis des Bürgerkulturpreises des Bayerischen Landtags 2010.
 
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JÜDISCHES LEBEN IN OBERFRANKEN - Ausleihbare Ausstellung
Eine für Schulen, Jugendinitiativen und interessierten Organisationen auszuleihende Ausstellung, die aus unterschiedlichen Modulen zum Thema Jüdisches Leben in Oberfranken besteht.
Das Projekt hat 2008 die Endrunde im Wettbewerb "Kinder zum Olymp" erreicht und ist in der Datenbank "Praxisbeispiele" (für vorbildliche Kooperationen zwischen Schule und Kultur) auf der Internetseite www.kinderzumolymp.de gelistet!
 
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FRAUENLEBEN GESTERN UND HEUTE
Eine Kooperation mit der Maria Ward Realschule und dem Historischen Museum (2006).
Auf der von den Mädchen gestalteten Web-site können Sie den Prozess und die Projektergebnisse einsehen.
Das Projekt gewann beim bundesweiten Multi-Media-Wettbewerb "Schule@ Museum" 2006 den 1. Preis der Altersstufe 14-16 Jahre!
www.schule-museum.de
 
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